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in chronologischer Abfolge

ARCHÄOLOGIE IN ANDALUSIEN UND DER EXTREMADURA

Eine Zeitreise vom Paläolithikum bis zur Spätantike

29. 9. - 6. 10. 2018

Andalusien, Schmelzpunkt des Kulturkontakts zwischen Phöniziern und Griechen, ist nicht nur die Wiege der tartessischen Kultur, sondern bietet auch viele iberische und keltiberische sowie römische Sehenswürdigkeiten. Die touristisch weitgehend unbekannte Extremadura bezaubert mit unberührten Landschaften, Dehesas und bizarren Granitformationen. Darüber hinaus überrascht sie mit einer hohen Dichte an prähistorischen Fundplätzen der Megalithkultur, insbesondere an Dolmen aus dem Neolithikum und der Kupferzeit. Diese prähistorische Kulturlandschaft sucht europaweit ihresgleichen.

Sa 29. 9. 2018: Frankfurt – Sevilla (A).
Gegen 9.15 Uhr Flug mit Lufthansa nach Sevilla. Ankunft gegen 12 Uhr. Transfer zu Ihrem Hotel. Am Nachmittag Stadtrundgang. Sie besuchen die Kathedrale Santa Maria de la Sede und den Alcázar im typischen Mudéjar-Stil.
2 Übernachtungen: Hotel Ribera de Triana****.

So 30. 9.: Sevilla – ein archäologischer Überblick (F/A).
Sie besichtigen das Archäologische Museum mit allen wichtigen Funden Andalusiens und unternehmen eine Zeitreise vom Paläolithikum bis zur Spätantike. Hier sehen Sie u. a. eine Replik des Goldschatzes von Carambolo, ein wichtiges Zeugnis der tartessischen Kultur. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Erkundungen in dieser pulsierenden und lebensfreudigen Stadt.

Mo 1. 10.: Kupfer- und Eisenzeit sowie Keltiberer (F/A).
Sie fahren entlang der Via de la Plata, einer römischen Straßenverbindung von Sevilla bis Astorga, nach Zalarema de la Sierra. Hier besichtigen Sie die äußerst gut erhaltene eisenzeitliche Siedlung Cancho Ruano und fahren dann nach Almendralejo. Sie besuchen die kupferzeitliche Grabstätte Huerta Montero. Am späten Nachmittag erreichen Sie Merida.
4 Übernachtungen: Hotel Veleda****.

Di 2. 10.: Ausflug: Neolithische und kupferzeitliche Dolmen (F/A).
Heute widmen Sie sich ausführlich der größten Megalithanlage der Extremadura, dem Dolmen de Lácara. Anschließend besichtigen Sie El Conjunto Dolménico de Valencia de Alcántara. Mit über 40 Dolmen handelt es sich um eines der wichtigsten Beispiele der Megalithkultur Spaniens und ganz Europas.

Mi 3. 10.: Ausflug: Cáceres und das Paläolithikum (F/A).
Im Museum von Cáceres besichtigen Sie die archäologische Sammlung mit Funden aus der Extremadura. Besonders die prähistorischen Steinstelen sind interessant. Auch die mitten in der Stadt befindliche paläolithische Höhle La Cueva de Maltravieso werden Sie besuchen.

Do 4. 10.: Ausflug: Das Neolithikum und die Römer (F/A).
Im Naturschutzgebiet Los Barruecos sehen Sie die aus Granitfelsen ausgehauenen Gräber aus dem Neolithikum. In Merida, dem römischen Augusta Emerita, Hauptstadt der Provinz Lusitania, besuchen Sie das römische Theater und Amphitheater sowie das Nationalmuseum für Römische Kunst.

Fr 5. 10.: Zurück nach Sevilla (F/A).
Auf der Rückfahrt nach Sevilla besichtigen Sie die Ausgrabungen der römischen Stadt Italica. Die erste römisch-republikanische Gründung in Hispania während des 2. Punischen Krieges war Jahrhunderte später Geburtsort der römischen Kaiser Trajan und Hadrian.
Übernachtung in Sevilla: Hotel Ribera de Triana****.

Sa 6. 10.: Rückflug nach Frankfurt (F).
Gegen 12.50 Uhr fliegen Sie mit Lufthansa zurück nach Frankfurt. Ankunft gegen 16 Uhr.

Eingeschlossene Leistungen
(Reise-ID: 24627)

• 8 Tage archäologische Studienreise
• Linienflüge mit Lufthansa in Economy-Class ab/bis Frankfurt
• Flughafensteuern, Gebühren und aktuell gültige Treibstoffzuschläge (Stand Sept. 2017)
• Transfers, Rundreise und Ausflüge lt. Reiseprogramm
• Eintrittsgelder lt. Reiseprogramm
• 7 Übernachtungen in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC
• Mahlzeiten lt. Reiseprogramm
• Informationsmaterial

Reiseleitung:
Dr. Tanja Gouda, Archäologin

Reisepreis:
p.P. im DZ € 1.990.-; EZ 2.381.-

REISEPROGRAMM (Änderungen vorbehalten)

1. Tag: Anreise Göttingen – Merseburg (A). Um 10 Uhr Treffen am Bahnhof Göttingen. Fahrt entlang des Südharzrandes und Kyffhäusers nach Halle, wo Sie gegen 13 Uhr am Hauptbahnhof zusteigen können. Am Nachmittag besuchen Sie die Wüstung Treben mit Wallanlage und slawischen Grabstelen und sehen die Hunnenschanze, eine gut erhaltene Wallanlage in Schkölen. Gegen Abend kommen Sie in Merseburg an.
3 Übernachtungen im zentral gelegenen Radisson Blue Hotel****, einem Hotel mit modernem und historischen Flair.

2. Tag: Zwischen Unstrut und Saale (F/A).
Sie besuchen den menhirbekrönten Grabhügel über dem Tal der Unstrut bei Tröbsdorf und sehen bei der mittelalterlichen Warte über Langeneichstädt eine Steinkammer, flankiert von einer Steinstele (sog. Dolmengöttin). Isoliert liegt die kleine spätromanische Kirche bei Steinbach. Steigra überrascht mit einem seit Generationen gepflegten, neben einem Hügelgrab gelegenen Rasenlabyrint.

3. Tag: In Merseburg (F/A).
Sie erleben mit einer ausführlichen Führung die Ausstellung „Thietmars Welt“ im Merseburger Dom. Ein Stadtrundgang eröffnet Ihnen das historische Merseburg (u.a: Dombereich, Schlossensemble, Rathaus, romanische Neumarktkirche und das mittelalterliche Gewölbesystem des sog. Tiefen Kellers). Es bleibt noch Zeit zur freien Verfügung, die Sie beispielsweise zum Besuch des Kulturhistorischen Museums im Schloss nutzen können.

4. Tag: Merseburgs Umgebung und Rückreise (F).
Vormittags sehen Sie im Kurpark von Bad Dürrenberg den sagenumwobenen "Hunnenstein" und besuchen den "Puppenstein" bei Geusa und Rössen, namengebend für die neolithische Rössener Kultur. Um die Mittagszeit beginnt Ihre Rückfahrt nach Göttingen mit Ausstiegsmöglichkeit in Halle HBF. gegen 13.00 Uhr. Ankunft in Göttingen ca. 17 Uhr.

Eingeschlossene Leistungen (Reise-ID: 31695)

4 Tage Busrundreise ab/bis Göttingen lt. Reiseprogramm
Kleingruppen-Busreise mit maximal 7 Teilnehmern ab/bis Göttingen
Ausstellungsbesuch in Merseburg und Ausflüge in die Umgebung lt. Reiseprogramm
3 Übernachtungen im zentral gelegenen 4-Sterne-Hotel Radisson Blue in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC
Mahlzeiten lt. Reiseprogramm

Reiseleitung:
Hery A. Lauer, M.A., Archäologe

Reisepreis:
p.P. im DZ € 675.-, EZ € 759.-

Er nennt sich selbst einen Schlemmer, Heuchler, Geizhals und Verleumder und dennoch gilt er als einer der wichtigsten Geschichtsschreiber seiner Zeit: Thietmar, vierter Bischof von Merseburg. Er verstarb vor 1000 Jahren. Anlass für das Domstift Merseburg dem berühmten Bischof und Chronisten eine Sonderausstellung an seiner Wirkungsstätte zu widmen. Die engen Kontakte Thietmars zur ottonischen Königsfamilie und seine intimen Kenntnisse des politischen und geistlichen Umfeldes machen seine Chronik zu einer der wichtigsten Quellen, die anschaulich und lebendig die Verhältnisse des 10. und frühen 11. Jh., widerspiegelt. Anhand der Chronik Thietmars und hochrangiger Leihgaben – so versprechen die Initiatoren der Ausstellung – taucht der Besucher ein in die Welt des Mittelalters.
Neben einem ausführlichen Ausstellungsbesuch im Merseburger Dom erkundet die 4-Tage-Fahrt auch die Stadt Merseburg und besucht einige ausgewählte archäologische Stätten der Umgebung wie beispielsweise die berühmte Steinkammer mit Stele von Langeneichstädt oder den namengebenden Fundplatz Rössen. Obwohl Archäologie & Reisen wiederholt in dieser an archäologischen Denkmälern reichen Gegend unterwegs war, gelingt es auch diesmal einige bisher noch nie besuchte Objekte ins Programm zu nehmen.
zwei Reisetermine: 18.10. - 21.10.2018 und 25.10. - 28.10.2018

THIETMARS WELT

Ausstellungsbesuch in Merseburg und Erkundungen in Merseburg und in seiner Umgebung

11. - 23. 4. 2019

L A N G U E D O C

Archäologischer Frühling in Südfrankreich

Die abwechslungsreiche Landschaft in Frankreichs Süden bietet dem archäologisch und historisch Interessierten faszinierende Relikte. Zwei Schwerpunkte werden deutlich erkennbar, die kaum unterschiedlicher sein könnten:

Zum einen die Hinterlassenschaften der gallorömischen Zeit, deren Bauten oft noch in beeindruckendem Umfang erhalten sind und von einer Zivilisation künden, die aus unserer eigenen heraus recht verständlich ist.

Zum anderen Zeugnisse weit älterer Epochen wie der Bronze- und Jungsteinzeit, deren Denkmäler - Megalithgräber, Steinkreise, Stelen - mit zu den Höhepunkten der französischen Archäologie zählen, die jedoch in vieler Hinsicht für uns rätselhaft bleiben. Dies gilt sicherlich besonders für die vielen faszinierenden Statuen-menhire, Steinstelen mit eingeritzten menschlichen Formen, Kleidung und Ausrüstungsgegenständen, von denen noch etliche an ihrem ursprünglichen Aufstellungsort anzutreffen sind.

REISEPROGRAMM (Änderungen vorbehalten)

Do 11. 4. 2019: Von Göttingen in die Franche-Comté (A).
Um 7.30 Treffen am Bahnhof Göttingen. Sie fahren auf der Autobahn nach Karlsruhe (Zustiegsmöglichkeit am Hauptbahnhof gegen 13 Uhr), weiter durch den Rheingraben und die Burgundische Pforte nach Besançon, dem alten Vesontio, wo Sie noch die Reste des römischen Amphitheaters besuchen.
Übernachtung in Besançon: Ibis Styles Besançon***.

Fr 12. 4. 2019: Durch das Tal der Rhône nach Nimes (F/A).
Sie fahren mit Blick auf die Berge des Jura ins Rhônetal und besuchen die Ausgrabung der großen gallo-römischen Siedlung in Saint-Romain-en-Gal und ihr Museum. Die Fahrt geht weiter die Rhône abwärts nach Nimes.
3 Übernachtungen: Ibis Styles Nimes***.

Sa 13. 4. 2019: In Nimes (F/A).
In Nimes, das in keltischer Zeit Nemausus und in römischer Colonia Augusta Nemeusus hieß, sind besonders aus seiner gallo-römischen Blütezeit imposante Denkmäler erhalten gebleiben. Auf einem Rundgang sehen Sie u.a. die Stadtbefestigung, Tempel und Amphitheater. Sie besuchen das spektakuläre, erst 2018 eröffnete Römermuseum, auf dessen kunstvoll miteinander verzahnten Geschossen hochwertige Exponate der Frühgeschichte, der gallorömischen Epoche und des Mittelalters ansprechend präsentiert werden.

So 14. 4. 2019: Wasser für die Colonia (F/A).
Eindrucksvolle römische Wassertechnik veranschaulichen Ihnen die Exkursionspunkte des Tages. Sie sehen den berühmten Pont du Gard, Teil eines der am besten erhaltenen Aquäducte und „Castellum“, die Wasserverteilanlage am Rand des antiken Nimes. Bei Barbegal sind Reste einer gallo-römischen Großmühlenanlage erhalten. Bei Ambrussum steht noch ein mächtiger Bogen einer römischen Brücke der Via Domitia.

Mo 15. 4. 2019: In den Naturpark Haut Languedoc (F/A).
Auf der Fahrt nach Westen sehen Sie neben einigen Menhiren die pittoresken Megalithgräber bei Ferrusac und den beim Kloster Saint-Michael-de-Grandmont gelegenen Dolmen de Coste Rouge. Am Nachmittag erreichen Sie die bergige Landschaft des regionalen Naturparks Haut-Languedoc mit seinen Wäldern, Wiesen und Mooren. Ein Statuen-Menhir begrüsst Sie in Fraisse-sur-Agout, dem Standort der nächsten Tage.
4 Übernachtungen: Auberge de l´Espinousse***.

Di 16. 4. 2019: An der Montage Noir (F/A).
Sie besuchen einige Menhire, darunter bei Mazamet, den größten des Departments Tarn und ein christianisiertes Steinmal in Almarics. Bei Labastide-Rouairoux steht ein von einem riesigem Deckstein bedachter Dolmen. Die ehemalige Klosterkirche und Kathedrale in Saint-Pons-de-Thomières kann trotz Zerstörungen und Umbauten der Neuzeit ihre Entstehung in der Romanik nicht verbergen.

Mi 17. 4. 2019: Im Minervois (F/A).
Der Ausflug in die wechselvolle Landschaft des Weinbaugebietes Minervois gilt zum einen Megalithgräbern wie den berühmten Dolmen des Fades und Saint-Eugene, zum anderen antiken bis hochmittelalterlichen Stätten wie dem gallo-römischen Grabmal Laure, der Abtei Caunes-Minervois und der romanischen Rotunde Rieux-Minervois.

Do 18. 4. 2019: Die Statuen-Menhire an den Monts de Lacaune (F/A).
In der Gegend um Lacaune konzentrieren sich eine große Anzahl der rätselhaften, wohl neolithischen Steinstelen, deren Gravuren menschliche Formen, Bekleidung, Gürtel, Werkzeuge und Waffen zeigen. Sie sehen u. a. die Statuen-Menhire von Pailhemalbiau, Cantoul, Moulin-de-Louat, Rieuviel und den Pierre-Plantée bei Lacaune, einen der größten seiner Art.

Fr 19. 4. 2019: An den Tarn (F/A).
Auf dem Weg ins Tal des Tarn besuchen Sie die antike und merowingerzeitliche Nekropole Sabel und den Dolmen von Tiergues, dessen mächtiger Deckstein auf seinen Trägern zu schweben scheint. In Graufesenque bietet mit den ausgegrabenen Überresten eines auf Töpferei spezialisierten Ortes ein ganz besonderes Denkmal aus gallo-römischer Zeit.
2 Übernachtungen in Millau: Hotel Mercure Millau International****.

Sa 20. 4. 2019: Causse de Blandas (F/A).
Das dünnbesiedelte karge, zwischen Cevennen und den Schluchten des Vis gelegene Plateau, beherbergt Steinkreise und Menhire, von denen einige zu den beeindruckensten urgeschichtlichen Monumenten Südfrankreichs zählen: Die Cromlechs La Cam de Peyrarines und La Rigalderie, der Menhir du Trivale bei Rogues und Dolmen du Planas.

Ostersonntag 21. 4. 2019: Vom Tarn an die Saône (F/A).
Erste Station der „erweiterten“ Rückfahrt ist die gallo-römische Siedlung Javols. In Issoire besuchen Sie eine der großen romanischen Kirchen der Auvergne.
Übernachtung in Dardilly: Hotel Novotel Nord Pte de Lyon****.

Ostermontag 22. 4. 2019: Von der Saône an die Mosel (F/A).
Sie besuchen Anse, das römische Asa Paulini, dessen mit Türmen bewehrte Befestigung sehr gut erhalten ist. In Tournus überragt die ehemalige Klosterkirche Saint-Philibert den Ort - ein bedeutender Bau der französischen Frühromanik.
Übernachtung in Metz: Hotel Ibis Metz Centre Cathedrale***.

Di 23. 4. 2019: Rückfahrt Metz – Göttingen (F).
Besuch der imposanten Reste eines gallorömischen Aquaeducts südlich von Metz. Rückfahrt nach Göttingen mit Ausstiegsmöglichkeit am Hauptbahnhof Frankfurt/Main gegen 13 Uhr. Rückkunft Göttingen gegen 17 Uhr.

Eingeschlossene Leistungen
(Reise-ID: 25062)

13 Tage Busrundreise ab/bis Göttingen (Zustiegsmöglichkeit Karlsruhe, Ausstiegsmöglichkeit Frankfurt/Main
Fahrten, Ausflüge, Besichtigungen lt. Reiseprogramm
Eintrittsgelder lt. Reiseprogramm
12 Übernachtungen in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC
Mahlzeiten lt. Reiseprogramm
Informationsmaterial

Reisetermin: 11. - 23. 4. 2019

Reiseleitung:
Hery A. Lauer, M.A., Archäologe

Reisepreis:
pro Person im DZ € 2.390,-
pro Person im EZ € 2.776.-

Auf den Spuren der Wikinger in Jütland - Leserreise der Zeitschrift Archäologie in Deutschland

Diese Reise führt Sie in den äußersten Norden von Deutschland und nach Dänemark. Sie durchqueren einige der schönsten Landschaften Jütlands und erkunden umfassend berühmte Stätten, die „Weltgeschichte atmen“. Besondere Höhepunkte sind die Besuche bei den neu ernannten UNESCO-Welterbestätten: Haithabu und Danewerk. Die Wikingerstadt Haithabu galt als einer der bedeutendsten Siedlungsplätze Nordeuropas. Der Grenzwall Danewerk ist eines der größten Denkmäler des alten Dänemarks.

Darüber hinaus folgen Sie den Spuren des ehemaligen Ochsen- bzw. Heerwegs und besichtigen die dänische Stadt Aarhus mit der Krypta aus dem 11. Jh.

REISEPROGRAMM (Änderungen vorbehalten)

So 5. 5. 2019: Göttingen – Hamburg – Schleswig (A).
Gegen 10 Uhr Abfahrt in Göttingen. Von dort fahren Sie über Hamburg (Zustiegsmöglichkeit) nach Schleswig, wo Sie im Stadtteil Busdorf noch den Grabhügel und einen Runenstein sehen. Anschließend Fahrt zum Hotel.
3 Übernachtungen: Schlewig, Hotel Waldschlößchen****.

Mo 6. 5. 2019: Haithabu (F/A).
Besuch der neuen UNESCO-Weltkulturerbestätte Haithabu an der Schlei. Sie besichtigen verschiedene Repliken von Wohn- und Handwerkerhäusern sowie Rekonstruktionen von Wegen, Brunnen, Zäunen und einer Schiffslandebrücke. Anschließend besuchen Sie weitere benachbarte Denkmäler. Am Nachmittag besichtigen Sie den Dom in Schleswig.

Di 7. 5. 2019: Danewerk (F/A).
Sie folgen der Befestigungslinie des früh- und hochmittelalterlichen Danewerks zwischen Schlei und Treene. Das größte Denkmal der Wikingerzeit ist heute UNESCO-Weltkulturerbe. Sie besuchen das Danewerk-Museum, die Waldemarsmauer und die Hügelgräber Tweebarge. Am Nachmittag besichtigen Sie das Haithabu-Museum und die Nymadenhalle.

Mi 8. 5. 2019: Schleswig – Heerweg – Viborg (F/A).
Sie fahren nach Hovslund mit seinem Runenstein, einem markanten Hügelgrab mit Bautastein und der Immervad-Brücke. Weiterfahrt nach Viborg, wobei Sie die mittelalterliche Kirche Tamdrup und die beiden Runensteinen in Sonder-Vissing besichtigen
3 Übernachtungen: Viborg, Best Western Golf Hotel****.

Do 9. 5. 2019: Aarhus (F/A).
Am Vormittag besuchen Sie die Marienkirche in Aarhus. Weiter geht es zum Museum und dem Vorgeschichtspark Moesgård. Hier werden Funde und Rekonstruktionen aus der Wikingerzeit und der gesamten Archäologie Dänemarks ausgestellt.

Fr 10. 5. 2019: Limfjord (F/A).
Auf Ihrem Programm stehen heute zwei der „Trelleborgen“ - die historischen Ringburgen Fyrkat und Aggersborg. Ein imposantes aus hunderten von Steinsetzungen bestehendes eisen- und wikingerzeitliches Gräberfeld besichtigen Sie auf der Anhöhe Lindholm Høje.

Sa 11. 5. 2019: Jelling (F/A).
Der kleine Ort Jelling wird dominiert von einer Denkmälergruppe, die zu den hervorragendsten wikingerzeitlichen Monumenten Dänemarks zählt. Nach der Besichtigung fahren Sie über Bække mit seinen Grabhügeln, Schiffsetzung und Runensteinen nach Schleswig.
Übernachtung: Schleswig, Hotel Waldschlößchen****.

So 12. 5. 2019: Schleswig – Hamburg – Göttingen (F).
Bei Kropp besuchen Sie noch einmal den Heer- und Ochsenweg bevor Sie über Hamburg (Ausstiegsmöglichkeit) wieder nach Göttingen fahren. Ankunft gegen 17 Uhr.

Eingeschlossene Leistungen
(Reise-ID: 33148)

8 Tage Busrundreise ab/bis Göttingen bzw. Hamburg
Fahrten, Ausflüge, Besichtigungen lt. Reiseprogramm
Eintrittsgelder lt. Reiseprogramm
7 Übernachtungen in den im Reise-programm genannten Hotels o. ä. in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC
Mahlzeiten lt. Reiseprogramm
1 aktueller Reiseführer Jütland pro Zimmer

Reisetermin: 5. - 12. 5. 2019

Reiseleitung:
Hery A. Lauer, M.A., Archäologe

Reisepreis:
pro Person im DZ € 1990,- Einzelzimmerzuschlag pro Person € 298,-

18. - 22. 6. 2019

FUNDREICH THALMÄSSING

Ein Museum entsteht-Blick hinter die Kulissen

Archäologie lebt nicht nur von der Forschung: Inbesondere die Vermittlung durch TV-Formate wie „Terra X“, Ausstellungen und Museen macht die weltweite Faszination dieser Wissenschaft aus. Doch wie entsteht eigentlich eine Ausstellung, wer „macht“ ein Museum? Diese Reise soll Sie einführen in die Welt der Museumsmacher. Sie werden Ausgrabungsstätten und Museen besuchen und dabei – wo möglich – Hintergrundgespräche führen. Die Reiseleiterin selbst arbeitete als Konzipientin für Museum und Wanderwege des „Fundreich Thalmässing“. Wichtiger Bestandteil dieser Reise werden Genussmomente sein wie entspannte Spaziergänge und gemeinsame Menüs mit Verkostung regionaler Speisen.

Reiseverlauf (Änderungen vorbehalten)

Di 18. 6. 2019: Anreise Göttingen - Thalmässing (A).
Abfahrt von Göttingen Hbf. um 9 Uhr. Sie fahren über Nürnberg (Zustiegsmöglichkeit Hbf. 15 Uhr) nach Mittelfranken. In der südlichen Frankenalb spazieren Sie zur Stelle mit schöner Aussicht, wo einst bei Thalmässing die Stauferburg Landeck stand. Kennenlernabendessen im Gasthof „Zur Krone“, einer typischen Dorfwirtschaft.
4 Übernachtungen: Superior Hotel „Thalmässinger Landgasthof***.

Mi 19. 6. 2019: Thalmässing und Umgebung (F/A).
Nach der Führung im Museum "Fundreich", das von Frau Härtl konzipiert wurde, besuchen Sie das Freilichtmuseum Geschichtsdorf Landersdorf. Nachmittags Spaziergang auf dem Archäologischen Wanderweg und Besuch einiger herausragender vorgeschichtlicher Fundstätten. Zu diesen gehören das weithin bekannte keltische Gräberfeld nebst Höhensiedlung von Landersdorf und der über Jahrtausende hinweg besiedelte Hintere Berg.

Do 20. 6. 2019.: Ausflug nach Greding (F/A).
Sie beginnen den Tag mit der Fahrt durch unberührte Landschaft. Auf dem Höhenzug des Waizenhofener Espans finden Sie eine Weidelandschaft aus längst vergangenen Zeiten. Auf den Magerrasen dieses Naturschutzgebietes wachsen Küchenschelle und Silberdistel. Hier gibt es zahlreiche Zeugnisse der Vergangenheit, wie das größte Hügelgräberfeld Mittelfrankens oder die historische „Brautallee“. Den Nachmittag verbringen Sie im nahegelegenen Greding. Bei einer Führung erfahren Sie, wie dieses neu eröffnete Museum konzipiert wurde. Dabei sehen Sie überragende Funde aus den Grabungen der letzten Jahre. Abends erwartet Sie ein feines Menü im weithin bekannten „Gasthof Winkler“ in unmittelbarer Nähe unseres Hotels.

Fr 21. 6. 2019: Rundfahrt (F/A).
Heute erkunden Sie zwei sehr gut erhaltene Viereckschanzen: Ohlangen und Laibstadt. Den Besuch in Ohlangen verbinden Sie mit einem kleinen Spaziergang hinauf auf die Jurahöhen. Sie sehen historische Bierkeller und erhalten einen Einblick in die spannende Geologie der Region. Nachmittags wird Sie eine gemütliche Kutschfahrt in die Umgebung führen, wo Sie unter anderem die uralte Kolbenhoflinde bestaunen.

Sa 22. 6. 2019: Thalmässing – Nürnberg – Göttingen (F/M).
Sie verlassen das Thalmässinger Idyll und fahren nach Nürnberg. Sie besuchen das Museum der Naturhistorischen Gesellschaft, die sich seit dem 19. Jahrhundert sehr verdient um die archäologische Erforschung Frankens gemacht hat. Unzählige, bedeutende Funde aus allen Epochen der Vorgeschichte erwarten Sie! Einkehr in Nürnberg, bei der Sie in der historischen Gaststätte „Gulden Stern“ typisch fränkische Bratwürste verkosten (Ausstiegsmöglichkeit Hbf. 15 Uhr). Weiterfahrt nach Göttingen. Ankunft gegen 18 Uhr.

Eingeschlossene Leistungen (Reise-ID: 24658)

5 Tage Busrundreise ab/bis Göttingen bzw. Nürnberg
Ausflüge, Besichtigungen und Museumsbesuche lt. Reiseprogramm
Eintrittsgelder lt. Reiseprogramm
4 Übernachtungen in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC
Mahlzeiten lt. Reiseprogramm
Informationsmaterial

Reisetermin: 18. - 22. 6. 2019

Reiseleitung: Petra Härtl, Diplom-Prähistorikerin

Reisepreis: pro Person im DZ € 1.160,-; EZ € 1.208.-

Archäologische Reise ins mittlere Schweden

Birka, der wikingerzeitliche Handelsplatz mit seinen überregionalen Beziehungen ist sicherlich die bekannteste Stätte des Mälarseegebietes. Dieses naturschöne Gebiet zählt aber zu den fundreichsten Landschaften Schwedens. Zwischen Wasserflächen, auf offenem Land oder in Koniferenwäldern findet man dicht an dicht Gräberfelder mit Hügeln und Steinsetzungen aus verschiedenen Epochen, imposante Großgrabhügel, in Felsen geschlagene Bilder der Bronze und Wikingerzeit, frühmittelalterliche Runen-, Bild- und Bautasteine, aus Erde und Stein aufgebaute Wallanlagen und frühe Kirchenbauten. Anschaulich präsentieren Museen ihre reichen archäologischen Sammlungen aus allen Epochen der Ur- und Frühgeschichte und des Mittelalters: so zum Beispiel das Historische Museum in Stockholm mit seiner spektakulären Goldkammer und die Bibliothek Uppsalas u.A. mit der Edda und der Wulfila Bibel.

REISEPROGRAMM (Änderungen vorbehalten)

So 7. 7. 2019: Göttingen – Kiel und mit der Fähre nach Norden (A).
Abfahrt am Hauptbahnhof Göttingen um 8.30 Uhr, Fahrt nach Kiel und Einschiffung auf ein modernes Fährschiff der Stena Linie. Zustiegsmöglichkeit direkt an der Fähre, spätestens um 16.15 Uhr. Abfahrt gegen 17.45 Uhr nach Göteborg.
Übernachtung an Bord: Doppelinnenkabinen.

Mo 8. 7.: Von Göteborg durch Västergötland, Småland und Östergötland (F/A).
Ankunft der Fähre in Göteborg gegen 9.15 Uhr. Sie fahren durch die waldreichen Gebiete Västergötlands zur Südspitze des Vätternsees und an dessen Südostufer entlang nach Linköping. Unterwegs besuchen Sie nahe der Strecke gelegene Stätten wie die Ruine der Burg Brahehus und den großen Runenstein von Röck.
Übernachtung: Quality Hotel Ekoxen***.

Di 9. 7. 2019: Durch Östergötland und Södermannland an den Mälarsee (F/A).
Auf der abwechslungsreichen Fahrt nach Norden besuchen Sie bei Norrköping das bronzezeitliche Felsbilderfeld von Himmelstalund mit seinen zahlreichen in den Stein gearbeiteten Darstellungen. Nördlich von Nyköping steht das 9 Meter hohe Uppsa Kulle, das größte Hügelgrab Södermannlands. Am späten Nachmittag erreichen Sie das Gebiet des südlichen Mälarsees und beziehen das Hotel im wunderschön an einer Ausbuchtung des Sees gelegene Mariefred.
7 Übernachtungen: Gripsholms Värdshus Hotell****.

Mi 10. 7. 2019: Westliches Mälarseegebiet (F/A).
Sie besuchen eines der imposantesten Gräberfelder Skandinaviens. Um den Großgrabhügel Anundshög gruppieren sich u.a. kleinere Hügel, Schiffssetzungen und ein Runenstein. Weitere Steindenkmäler, Befestigungen und Hügelgräber finden sich am Westende des Mälarsees. Einzigartig ist eine große, mit Bildern und Runen versehene Felspartie bei Ramsundsberget, deren von einem Runenband umschlungenen originellen Darstellungen die im alten Skandinavien wohlbekannte Sigurdsaga zum Thema haben.

Do 11. 7. 2019: Stockholm (F/A).
Ganztägiger Ausflug zu der auf vielen, durch Brücken verbundenen Inseln gelegene schwedische Hauptstadt. Das Staatliche historische Museum beeindruckt mit seinen umfangreichen Sammlungen zur Ur- und Frühgeschichte, Wikingerzeit und Mittelalter Schwedens und zeigt seine ganz besonderen Preziosen in einem unterirdischen „Goldraum“. Nach dem Museumsbesuch bleibt freie Zeit für Ihren individuellen Rundgang durch die Stadt oder dem Besuch weiterer Museen und Sammlungen.

Fr 12. 7. 2019: Nördlich des Mälarsees (F/A).
Auf dem ganztägigen Ausflug sehen Sie Felsbilder, u.a. die über 4 Meter große Darstellung eines von Paddlern bewegten Schiffes bei Brandskog, Steinmale wie den mit Kreuz und Schriftband verzierten Runenstein bei Varpsund und den Bildstein von Häggeby (Kopie), mit der einzigartigen Darstellung eines Hengstkampfes. Rösaring ist eine komplexe Anlage mit Ausblick auf den See (Hügelgräber, Labyrinth), zu der ein über 500 Meter langer steingesäumter „Prozessionsweg“ führt. Sie besuchen Sigtuna, die älteste Stadtgründung Schwedens, mit Runensteinen und Kirchenruinen.

Sa 13. 7. 2019: Uppsala und Gamla Uppsala (F/A).
Überaus eindrucksvoll liegen drei Großgrabhügel in einer Reihe beim Dom von Gamla Uppsala, dem frühmittelalterlichen Zentrum des Svea-Reiches. Sie besichtigen den mittelalterlichen Dom. Das Gustavianum beherbergt u.a. auch eine archäologische Sammlung. Die Universitätsbibliothek besitzt mit der Wulfila-Bibel aus dem 6. Jh. und der Edda des Snorri Sturlason bibliophile Raritäten. Sie sehen den Großgrabhügel „Kung Björns hög“ bei Haga und die von Steinmalen gesäumte „Jarlabankens bro“ bei Vallentunasjön.

So 14. 7. 2019: Birka auf Björkö (F/A).
Mit einem Ausflugsboot fahren Sie von Mariefred über den Mälarsee nach Björkö, der Insel, auf der in der Wikingerzeit Birka stand, einer der wichtigsten Siedlungen Skandinaviens. Eine Befestigung über dem von einem Wall geschützten Siedlungsgebiet und ein großes Gräberfeld zeugen noch heute von der Bedeutung dieses ehemals überregionalen Handelsplatzes.

Mo 15. 7. 2019: Schloss Gripsholm (F/A).
Nach einem gemeinsamen Rundgang zu Runensteinen und der Aussenbesichtigung des Schlosses haben Sie Gelegenheit, Schloss Gripsholm innen auf eigene Faust zu erkunden. Am Nachmittag Ausflug zur Klosterruine Vårfruberga und zum Gräberfeld Åsa mit Schiffssetzung.

Di 16. 7. 2019: Vom Mälar an den Vänern (F/A).
Sie fahren am Südrand des Mälarseegebiets entlang und durch die Landschaft Närke und erreichen am späten Nachmittag das Ostufer des Vänernsees. Unterwegs besichtigen Sie die Steinkreise bei Nasta und die mittelalterliche Kirche mit verbautem Runenstein in Glanshamar.
Übernachtung in Mariestad: Mariestads Stadshotel***.

Mi 17. 7. 2019: Durch Västergötland nach Göteborg (F/A).
Auf der abwechslungsreichen Fahrt nach Göteborg sehen Sie noch den an der im Kern mittelalterlichen Kirche Levene verbauten höchsten Runenstein Schwedens. Gegen 18.45 Uhr Abfahrt mit Stena Line nach Kiel.
Übernachtung an Bord in Doppelinnenkabinen.

Do 18. 7. 2019: Rückfahrt von Kiel nach Göttingen (F).
Ankunft der Stena Line Fähre in Kiel gegen 9.15 Uhr. Ausstiegsmöglichkeit am Bahnhof Kiel. Rückfahrt nach Göttingen, Ankunft dort am Hauptbahnhof gegen 15 Uhr.

Eingeschlossene Leistungen (Reise-ID: 18745)

12 Tage archäologische Busrundreise ab/bis Göttingen bzw. Kiel
Ausflüge, Besichtigungen und Museumsbesuche mit Führungen lt. Reiseprogramm
Eintrittsgelder lt. Reiseprogramm
9 Übernachtungen in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC
2 Übernachtungen auf den Fähren der Stena Linie in Doppelinnenkabinen
Mahlzeiten lt. Reiseprogramm
Informationsmaterial

Reisetermin: 7. - 18. 7. 2019

Reiseleitung: Hery A. Lauer, M.A., Archäologe

Reisepreis:
pro Person im DZ € 3.295,-; EZ € 3.708.- Der Preis für EZ umfasst auch 2 Übernachtungen an Bord der Fähren in Einzel-Innenkabinen

Zuschläge:
Doppel-Aussenkabine, pro Person € 26.-, Einzel-Aussenkabine € 53.-

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mit Archäologie & Reisen ins urgeschichtliche Europa ....

Seit nunmehr 33 Jahren bieten wir Archäologie & Reisen an. Unser Anspruch ist es, heutige Kenntnisse über das Leben der prähistorischen Menschen anschaulich, umfassend und spannend zu vermitteln: durch Besichtigungen vorgeschichtlicher Stätten und Museen, durch Besuche von Ausgrabungen und Gespräche mit den beteiligten Forschern.
Unsere Fahrten führen vorwiegend in Gegenden, die auch durch ihren landschaftlichen Reiz bestechen. Sie werden so durchgeführt, dass Sachinformation, Muße und Erholung in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Individuelle Betreuung durch fachlich und organisatorisch kompetente Reisebegleiter ist ebenso selbstverständlich wie die Beschränkung der Teilnehmerzahl auf etwa zwanzig Personen.

Archäologie & Reisen ist eine Initiative ausgebildeter Archäologen, die die Reisen nach fachlichen Gesichtspunkten ausarbeiten und als Reiseleiter betreuen. Veranstalter der Reisen ist Karawane Reisen GmbH & Co. KG.

Ihre Fragen, zum Inhalt der Studienreisen, richten Sie bitte an:

Archäologie & Reisen, Hery A. Lauer, M.A., Im Winkel 10,
37136 Ebergötzen, Tel: 05507/915416, e-mail: herylauer@t-online.de

Für Fragen zur Organisation und für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an den Veranstalter:

Karawane Reisen GmbH & Co. KG, Pf 909, 71609 Ludwigsburg,
Tel: 07141/284820, e-mail: studienreisen@karawane.de,
Internet: www.karawane.de

Den Reisen liegen die Allgemeinen Reisevereinbarungen des Veranstalters zugrunde. Auf der Website des Veranstalters www.karawane.de und seinem Katalog "Europa & Orient 2018" finden Sie weitere Details und Reisen sowie ein Anmeldeformular zum Download.

Beachten Sie bitte dort die Angebote und Informationen für

• Reiserücktritt- und Reiseabbruchversicherung (Urlaubsgarantie) sowie eine Auslandskrankenversicherung.

• günstige RIT - Bahnfahrkarten für Ihre An- und Abreise zum/vom Abfahrtort

• innerdeutsche Anschlussflüge

• die jeweils bis 4 Wochen vor Reisebeginn zu erreichenden Teilnehmerzahlen

Abkürzungen:
F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen, DZ = Doppelzimmer, EZ = Einzelzimmer, DK = Doppelkabine, EK = Einzelkabine

Eine Vorschau in Planung befindlicher Reisen und weitere Unternehmungen finden Sie in unserem aktuellen Veranstaltungskalender

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