ARCHÄOLOGISCHES BÜRO LAUER

Hery A. Lauer MA  Im Winkel 10  D-37136 Ebergötzen  Tel 05507/915416

Veranstaltungskalender

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11. - 23. April 2019
LANGUEDOC - Archäologischer Frühling im Süden Frankreichs

Hery A. Lauer, M.A., Archäologie & Reisen

Die abwechslungsreiche Landschaft in Frankreichs Süden bietet dem archäologisch und historisch Interessierten Relikte von den ältesten Zeiten bis ins Mittelalter, wobei zwei Schwerpunkte deutlich erkennbar werden, die kaum unterschiedlicher sein könnten:

Zum einen die Hinterlassenschaften der gallorömischen Zeit, deren Bauten und Strukturen oft noch in beeindruckendem Umfang erhalten sind und von einer geordneten Zivilisation künden, die aus unserer eigenen heraus recht gut verständlich und erklärbar wird.

Zum anderen Zeugnisse weit älterer Epochen wie der Bronze- und Jungsteinzeit, deren Denkmäler wie Megalithgräber, Steinkreise und Stelen zwar mit zu den Highlights der französischen Archäologie zählen, die jedoch in vieler Hinsicht für uns rätselhaft bleiben. Dies gilt sicherlich besonders für die vielen faszinierenden Statuen-Menhire, Steinstelen mit eingeritzten menschlichen Formen, von denen noch etliche an ihrem ursprünglichen Aufstellungsort anzutreffen sind.

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5. - 12. Mai 2019
VON HAITHABU NACH LINDHOLM HØJE - Auf den Spuren der Wikinger in Jütland

Hery A. Lauer, M.A., Leserreise Archäologie in Deutschland

Diese Reise führt Sie in den äußersten Norden von Deutschland und nach Dänemark. Sie durchqueren einige der schönsten Landschaften Jütlands und erkunden umfassend berühmte Stätten, die „Weltgeschichte atmen“. Besondere Höhepunkte sind die Besuche bei den neu ernannten UNESCO-Welterbestätten: Haithabu und Danewerk. Die Wikingerstadt Haithabu galt als einer der bedeutendsten Siedlungsplätze Nordeuropas. Der Grenzwall Danewerk ist eines der größten Denkmäler des alten Dänemarks.

Darüber hinaus folgen Sie den Spuren des ehemaligen Ochsen- bzw. Heerwegs und besichtigen die dänische Stadt Aarhus mit der Krypta aus dem 11. Jh. mehr zu dieser Reise

Anmerkung: Eine weitere Leserreise der Zeitschrift Archäologie in Deutschland zu EISZEITHÖHLEN IN BADEN-WÜRTTEMBERG führt Frau Petra Härtl vom 17. 5. - 23. 5. 2019. (Karawane Webcode 31992)

8. - 11. Juni 2019
in Planung: Archäologische Pfingstfahrt

Hery A. Lauer, M.A., Archäologie & Reisen

Die Pfingstfahrt 2019 wird ins westliche Sachsen und das Holzland im östlichen Thüringen führen. Einer der Hauptpunkte dabei wird der Besuch im SMAC, dem staatlichen Museum für Archäologie in Chemnitz sein. Daneben versteckt die Landschaft zwischen Jena, Leipzig und Chemitz viele besuchenswerte archäologische Stätten von Paläolithikum bis zum Mittelalter. Das kleine aber feine Hotel Bellevue in Schmölln wird uns beherbergen und mit seiner guten Küche verwöhnen.

Eine detailliertere Reiseinformation wird gegen Ende 2018 vorliegen.

18. - 22. Juni 2019
FUNDREICH THALMÄSSING - ein Museum entsteht. Blick hinter die Kulissen und kulinarischer Genuss in Mittelfranken

Petra Härtl, Diplom Prähistorikerin, Archäologie & Reisen

Archäologie lebt nicht nur von der Forschung: Inbesondere die Vermittlung durch TV-Formate wie „Terra X“, Ausstellungen und Museen macht die weltweite Faszination dieser Wissenschaft aus.

Doch wie entsteht eigentlich eine Ausstellung, wer „macht“ ein Museum? Diese Reise soll einmal einführen in die Welt der Museumsmacher.  Wir werden dabei in einer sehr fundreichen und idyllischen Umgebung entspannte Touren zu Ausgrabungsstätten und Museen machen und dabei – wo möglich – Hintergrundgespräche führen. Die Reiseleiterin selbst arbeitete als Konzipientin für Museum und Wanderwege des „Fundreich Thalmässing“.

Wichtiger Bestandteil dieser Kleingruppenreise werden Genußmomente sein wie entspannte Spaziergänge, gemeinsame Menüs mit Verkostung regionaler Speisen etc. Das kleine, aber feine Hotel während dieser Reise bietet abends einen frei zugänglichen Saunabereich. mehr zu dieser Reise

7. - 18. Juli 2019

MÄLARSEE - Archäologische Reise ins mittlere Schweden

Hery A. Lauer, M.A., Archäologie & Reisen

Birka, der wikingerzeitliche Handelsplatz mit seinen überregionalen Beziehungen ist sicherlich die bekannteste Stätte des Mälarseegebietes. Diese naturschöne Landschaft zählt aber zu den fundreichsten Regionen Schwedens. Zwischen Wasserflächen, auf offenem Land oder in Koniferenwäldern findet man dicht an dicht Gräberfelder mit Hügeln und Steinsetzungen aus verschiedenen Epochen, imposante Großgrabhügel, in Felsen geschlagene Bilder der Bronze und Wikingerzeit, frühmittelalterliche Runen-, Bild- und Bautasteine, aus Erde und Stein aufgebaute Wallanlagen und frühe Kirchenbauten. Anschaulich präsentieren Museen ihre reichen archäologischen Sammlungen aus allen Epochen der Ur- und Frühgeschichte und des Mittelalters: so zum Beispiel das Historische Museum in Stockholm mit seiner spektakulären Goldkammer und die Bibliothek Uppsalas u.A. mit der Edda und der Wulfila Bibel.

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Anmerkung: Die ursprünglich für diesen Zeitraum geplante Reise in den Ostalpenraum (Österreich, Slowenien) wird auf einen Zeitpunkt nach der Wiedereröffnung des Klagenfurter Landesmuseums verschoben

20. - 29. August 2019

WESTIRLAND - Europas grüner Außenposten

Petra Härtl, Diplom Prähistorikerin, Archäologie & Reisen

Der Westen der „Grünen Insel“ ist nicht nur bekannt für seine dramatisch schönen Landschaften und geologisch interessanten Formationen, sondern auch für seinen erstaunlichen Reichtum an vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern. Obgleich am westlichsten Rand Europas gelegen, siedelten auf Irland zu allen Zeiten Menschen, die einzigartige und imposante Monumente errichteten. Zu ihnen gehören mächtige Megalithanlagen, riesige Befestigungsanlagen der Bronze- und Eisenzeit, sowie frühchristliche Monumente und Klosteranlagen. Letztere zeugen von der immensen Rolle, die irische Missionare bei der Christianisierung Europas spielten. Höhepunkte der Reise stellen der „Ring of Kerry“, die Dingle-Halbinsel und eine Rundfahrt im wildromantischen Connemara-Nationalpark dar. Da die Reiseleiterin selbst auf Irland lebte und arbeitete, bereichern Informationen zur neueren Geschichte und zum Leben auf Irland die Reise. mehr zu dieser Reise

Anmerkung: Die ursprünglich für diesen Zeitraum geplante Reise nach Wales muss aus organisatorischen Gründen auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden

7. - 15. September 2019
ZWISCHEN MERAN UND GARDASEE - Eine geographisch-geologische und archäologische Entdeckungsreise durch die Südalpen

Heidi Rüppel/Jürgen Apel, Diplom Geografen, Archäologie & Reisen

Auf dieser naturkundlich ausgerichteten Studienreise werden Sie viel über die Geologie, die Entstehungsgeschichte der Alpen und ihrer eiszeitlichen Prägung erfahren. Darüber hinaus spielt auch der Mensch, vor allem der urzeitliche Mensch, und sein Wirken im Alpenraum eine große Rolle.

Sie werden Felsunterschlupfe besuchen, die schon vom Neanderthaler als Behausung genutzt wurden, Siedlungsreste jungsteinzeitlicher und bronzezeitlicher Menschen sowie urzeitliche Riffe, versteinerte Tiefseeböden und Lagunen in den Dolomiten. Außerdem werden Sie auf der Plattengrenze zwischen Ur-Europa und Ur-Afrika stehen und in die 60-70 Quadratkilometer große Bozener Caldera schauen, in die vor Urzeiten Lava und pyroklastisches Gesteinsmaterial aus glutheißen Aschewolken geflossen ist. Das Gestein begegnet Ihnen auf Schritt und Tritt.

Sie wohnen in Meran/Lana und in Riva del Garda. mehr zu dieser Reise

Anmerkung: Keine Angst vor hohen Bergen! Diese Reise eignet sich für Menschen, die die Berge lieben, sich aber keine großen Wanderungen zutrauen. Ganz bequem mit dem Bus erschließt sich Ihnen diese herrliche Bergwelt mit ihren Natur- und Kulturschätzen. Kleine Spaziergänge an frischer Luft mit herrlichen Fernblicken und geologischen Beobachtungen, die Sie in eine ganz urzeitliche Welt versetzen, erwarten Sie. Einfach nur da sein und genießen.

23. - 30. September 2019
UNBEKANNTES PORTUGAL - Eine archäologisch-geschichtliche Entdeckungsreise

Dr. Tanja Gouda, Archäologin, Archäologie & Reisen

Portugal ist reich an archäologischen Denkmälern, die touristisch weitgehend unbekannt, aber durchaus einen Besuch wert sind. Mit zu den eindrucksvollsten archäologischen Sehenswürdigkeiten zählen die Megalithgräber aus dem Neolithikum, die schon in Reiseberichten des 18. Jhs. Beachtung fanden. Insbesondere aus der Kupferzeit sind viele bedeutende befestigte Stätten und archäologische Funde erhalten. Sie geben vergleichsweise ein geschlosseneres Bild als aus der folgenden Bronzezeit. Bereits in der Eisenzeit - lange vor den eigenen Entdeckungsfahrten - kam auch der äußerste Westen der Iberischen Halbinsel in Berührung mit Seefahrern aus dem Osten, den Phöniziern und Griechen. Schließlich eroberten dann die Römer im Zuge des 2. Punischen Krieges Ende des 3. Jhs. v. Chr. schrittweise Portugal und blieben ca. die nächsten 600 Jahre.mehr zu dieser Reise

9. - 13. Oktober 2019
VOM TAUNUS IN DEN VOGELSBERG - Auf den Spuren der Kelten und Römer

Heidi Rüppel/Jürgen Apel, Diplom Geografen, Archäologie & Reisen

Ausgangspunkt für unsere archäologisch - geografischen Entdeckungstouren auf den Spuren der Kelten und Römer zwischen Taunus und Vo- gelsberg ist die Stadt Wiesbaden. Sie galt lange Zeit als ein wichtiger Kurort. Rund 26 warme Quellen treten hier zutage. Schon den Römern war die wohltuende Wirkung dieser Quellen bekannt. Sie gründeten auf dem heutigen Stadtgebiet von Wiesbaden eine Siedlung und nannten sie Aquae Mattiacorum. mehr zu dieser Reise
25. 10. - 1. 11. 2019
DIE GUANCHEN VON GRAN CANARIA - Archäologische Stätten, Naturparks und Vulkane

Götz Dietrich Knosp, Diplom Geologe, Archäologie & Reisen

Die Ureinwohner der kanarischen Inseln nannten sich Guanchen. Ihre Herkunft liegt völlig im Dunkeln. Viele Ortsnamen und Dialektausdrücke entstammen der ansonsten unbekannten Guanchensprache. Es gibt allerdings noch überall Spuren dieses Steinzeitvolks: Keramiken, Steinwerkzeug, Petroglyphen, Ziegenhäute, Wohnhöhlen, Lehmöfen oder Grabtumuli.

Die Guanchen waren nur gelegentlich Fischer, bauten Mais an und hüteten Ziegen. Bis heute erhalten hat sich der akrobatische Hirtenlauf mit einer langen Sprungstange. Außerdem gibt es noch den „lucha canaria“, den altkanarischen Ringkampf.

Nach der Rückeroberung Spaniens gegen die Mauren führten Konquistadoren auch Feldzüge gegen die Ureinwohner der Kanaren. Gran Canaria wurde 1493 unterworfen und fiel als Kolonie an die kastilische Krone. mehr zu dieser Reise

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Sonderveranstaltungen für Vereine und Gruppen richten wir gerne ein.

e-mail:  HeryLauer@t-online.de

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